Verbandsmitgliedschaften

Verband der Gründer und Selbstständigen (VGSD) e. V.

Erst 2012 in München gegründet, versteht sich der branchenübergreifende Verband als Interessenvertretung der Gründer und Kleinselbstständigen mit bis zu 10 Mitarbeitern. Gerade diese Zielgruppe von Selbstständigen ist sehr innovativ, hat aber gegenüber dem Gesetzgeber die gleichen Verpflichtungen wie Großbetriebe.

In der kurzen Zeit seines Bestehens ist der Verband schnell gewachsen. Neben rund 1.500 Vereinsmitgliedern gibt es über 8.500 so genannte Community-Mitglieder im Internet, die ebenfalls mit den Newslettern versorgt werden und an meinungsbildenden Umfragen teilnehmen können. Bei Facebook gibt es über 2.000 Fans, und bei Twitter über 1.500 Follower.

Der Verband nimmt sich der brennenden Themen an wie beispielsweise anfangs hohe Krankenkassenbeiträge für Selbstständige oder die Scheinselbstständigkeit, die nicht mehr nach festen Kriterien ermittelt wird sondern einzeln nach Auftrag. Damit greift der Gesetzgeber in die freie Vertragsgestaltung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer massiv ein! Der Verband steht auch auf Lobbyisten-Liste des Bundestags, und kann so zu wichtigen Themen Stellung nehmen.

Kontakte pflegt der Verband über regionale Treffen in verschiedenen deutschen Städten, entweder abends, teilweise auch morgens zum Frühstück. Daneben gibt es sehr beliebte Telefonkonferenzen zu aktuellen Themen, für Spezialthemen Ansprechpartner innerhalb des Verbands.

Selbst organisiere ich die Frühstückstreffs des Verbandes in Hamburg und bin bundesweiter Ansprechpartner für das Thema "Selbstständigkeit bei ALG II-Bezug", das auch teilweise Thema eines meiner Bücher ist.

Zur Verbands-Homepage: www.vgsd.de

Frühstückstreffen in Hamburg

 

Bundesverband freier Berufsbetreuer (BVfB) e. V.

Als zertifizierter Betreuer bin ich Mitglied in diesem Berufsverband, der die Interessensvertretung der freien rechtlichen Betreuer für behinderte oder psychisch kranke oder anderweitig beeinträchtigte Menschen ist. Die Bestellung der Betreuer erfolgt die zu jeweils zuständigen Amtsgerichte, die auch die Tätigkeiten der Betreuer überwachen.

Der Verband bietet Fortbildungsmaßnahmen an und den Erfahrungsaustausch der Mitglieder untereinander, u. a. durch regionale Treffen.

Zur Verbands-Homepage: www.bvfdev.de

 

Deutscher Nachlasspfleger Verband (dnpv) e. V.

Ziel des Verbandes ist es, die zertifizierten Nachlasspfleger, zu denen ich auch gehöre, untereinander zu vernetzen und so einen Austausch zu ermöglichen. In Zusammenarbeit mit Bildungsträgern werden auch Fortbildungen angeboten. Weiterhin gilt es die Öffentlichkeit über die verantwortungsvolle Tätigkeit des Nachlasspflegers zu informieren.

Die Bestellung eines Nachlasspflegers erfolgt durch die jeweils zuständigen Amtsgerichte. Diese kontrollieren den Nachlasspfleger auch in seiner Tätigkeit. Haben Sie als Privatperson jedoch einen unübersichtlichen Nachlass geerbt, können Sie auch selbst einen Nachlasspfleger beauftragen und ihm die Verwaltung des Nachlasses gegen Entgelt überlassen. Zur Verbands-Homepage: www.dnpv.de