Meine Verlage

Bergverlag Rother, Oberhaching bei München

Rudolf Rother sen. legte 1920 den Grundstein für den ältesten und noch existierenden deutschsprachigen alpinen Fachverlag. Nach Anfangsschwierigkeiten wuchs dieser sprunghaft mit der Gewinnung namhafter Alpinisten als Autoren. Parallel zum Buchprogramm gab der Bergverlag die wichtigsten Alpinzeitschriften heraus.

Nach dem Zweiten Weltkrieg erschien 1951 der erste "Alpenvereinsführer", lange ein Markenzeichen des Verlags. Auch Bildbände und Gebietsmonographien wurden fortgesetzt. Nach dem Tode des Firmengründers führte Rudolph Rother jun. den Verlag weiter und veranlasste eine Anpassung des Verlagsprogramms. 1985 wurde mit dem Wanderführer "Rund um die Zugspitze" der Grundstein für die heute weithin bekannte "rot" Wanderführer-Reihe gelegt. Wenig später erfuhr der Verlag eine einschneidende Zäsur. So wurden die Versandbuchhandlung, die Zeitschrift "Bergwelt" und die hauseigene Druckerei verkauft.

1990 endete dann die Ära des Verlags als Familienunternehmen. Seitdem gehört dieser zum traditionsreichen österreichischen Verlags- und Karthographieunternehmen Freytag-Berndt & Artaria aus Wien. 1994 siedelte man nach Ottobrunn über und ist heute in Oberhaching bei München ansässig. Die neue Verlagsleitung führte strukturelle und programmspezifische Veränderungen durch, die in den 1990er Jahren zu einer umfassenden Modernisierung und Weiterentwicklung des Verlags führten.

Heute bietet der Verlag ein umfangreiches Sortiment für Outdoor-Freunde, nicht nur zu Themen des Bergsports, sondern Tourenführer zu allen Gebieten der Alpen, der wichtigsten Urlaubsregionen Europas und auch einigen außereuropäischen Zielen und ist weit über die Grenzen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz hinaus bekannt.

1978 erschien im Bergverlag Rother mit dem "Kleinen Führer durch das Antholzer Tal", eine Region in Südtirol, mein erstes Buch überhaupt. Es folgten etliche weitere Titel, darunter in der "roten" Wanderführer-Reihe die Titel "Rund um Hamburg" und das "Erzgebirge".

Zur Verlags-Homepage: www.rother.de

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Books on Demand (BoD), Norderstedt

1997 begann der Buchgroßhändler Libri mit einem bahnbrechenden Konzept. Mit der Nutzung der damals noch jungen Technologie des Digitaldrucks verringerte man das Investitionsrisiko für Verlage und bot aber auch Autoren die Möglichkeit, ein Buch ohne traditionellen Verlag zu veröffentlichen.

Im Jahr 2000 begann man zudem E-Books anzubieten, die Buchausstattung und die Vertriebswege zu erweitern. War man bis 2007 nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv, folgte in den nachfolgenden Jahren eine Expansion in viele Länder Europas. 2014 wurde die Produktionsfläche in Norderstedt verdoppelt.

BoD arbeitet mit Verlagen wie Autoren zusammen. Beide können somit gering nachgefragte Bücher als digitales Produkt auf den Servern bei BoD hinterlegen, gedruckt wird erst mit Bestellung! So stehen heute mehr als 1,4 Millionen Titel und über 28.000 E-Books zur Verfügung.

Ausgeliefert werden diese Bücher wie jedes andere gedruckte Exemplar über die Großhändler oder auch direkt an größere Buchhandlungen.

Dem Autor bietet das Verfahren zwar pro verkauftes Buch eine höhere Gewinnmarge, aber dafür hat er auch unterschiedlich hohe Herstellungskosten zusätzlich gehabt und muss sich darüber klar sein, dass BoD umfangreiche Werbung, wie andere Verlage, nur gegen zusätzliches Entgelt anbietet. Da die publizierten Titel nicht in einer Buchreihe erscheinen, werden sie von den Buchhandlungen in der Regel auch nicht vorrätig gehalten sondern auf Kundenwunsch bestellt. Hohe Verkaufszahlen dürften deshalb eher Seltenheitswert haben.

Selbst habe ich 2006/2007 drei regionale Titel aus Norddeutschland bei BoD veröffentlicht, die aufgrund der Anzahl der Buchverkäufe wirtschaftlich aber ein Verlustgeschäft waren.

Zur Verlags-Homepage: www.bod.de


Conrad-Stein-Verlag, Welver

Die Geschichte des Verlags begann 1980. Damals kehrte Conrad Stein von einem vierjährigen Australien- und Neuseeland-Aufenthalt zurück und veröffentliche ein Insider-Buch über Australien. Erste Buchtitel waren rotgelbe ReiseHandbücher, die ein Land oder eine Region behandeln und die OutdoorHandbücher, die Basiswissen für Draußen vermitteln

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1994 folgten Der Weg ist das Ziel in der Outdoor-Handbuchreihe mit der Beschreibung von Wander-, Radwander- oder Kanurouten. 1997 kamen Fernweh-Schmöker hinzu. Bis zum Juli 1998 hatte der Verlag seinen Sitz in Kronshagen bei Kiel und zog dann in eine 1806 erbaute Windmühle in Struckum an der Nordseeküste um. Im Oktober 1998 kam dann die neue Reihe Fremdsprech hinzu, die einen wertvollen Beitrag zur Kommunikation im näheren europäischen Ausland leistet.

2002 wurde der Verlag von der bisherigen langjährigen Mitarbeiterin Marie-Luise Großelohmann übernommen und der Sitz nach Welver verlegt. Heutiger Verlagsschwerpunkt ist die OutdoorHandbuch-Reihe Der Weg ist das Ziel mit der Beschreibung zahlreicher Fernwanderwege, darunter auch viele Jakobswege in ganz Europa. Heute veröffentlicht man aber auch kleine Regionale Wanderbücher mit Tageswanderungen innerhalb einer Region. Relativ neu ist die Reihe Cruise, die Städte und Sehenswürdigkeiten beschreibt, die bei Kreuzfahrten besucht werden.

Von mir sind im Verlag verschiedene OutdoorHandbücher erschienen, die Jakobswege hauptsächlich in Deutschland und Frankreich beschreiben, einige davon gehen auch auf Rad-Pilger ein und wenden sich nicht nur an den Pilger-Wanderer.

Zur Verlags-Homepage: www.conrad-stein-verlag.de


Edition Temmen, Bremen

1983 gründete Horst Temmen, damals noch wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bremen, zusammen mit Helmut Donat den Kleinverlag "Donat & Temmen". Verlagsschwerpunkte waren damals der "Deutsche Pazifismus", "Zeitgeschichte" und die "Entwicklung in Osteuropa".

Nach der Trennung von seinem Partner verließ Horst Temmen die Universität und führte den Verlag ab 1987 als "Editon Temmen" weiter. Der neue Verlag begann mit "Illustrierten Reisehandbüchern", die sich schnell zu einem wirtschaftlichen Standbein entwickelten. Es folgten zahlreiche Titel aus Nord- und Ostdeutschland sowie Osteuropa.

Im Winter 1996/97 übernahm der Verlag die renommierte Reiseführerreihe "Edition Erde" vom BW Verlag in Nürnberg und dehnte seine Reiseführeraktivitäten damit weltweit aus. Repräsentative Bildbände, darunter die Reihe "Reisebilder" und historische Reisebeschreibungen runden heute das Verlagsprogramm ab. 2001 kamen noch die "Reise- und Lesebücher" hinzu.

Neben Reiseführern gehören aber auch mehrere politische und zeitgeschichtliche Schriftreihen zum festen Programm. Im Rahmen der "Regionalliteratur" hat der Verlag unterschiedliche Titel veröffentlicht, insbesondere zu Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.

Jedes Jahr bringt der Verlag etwa 40 Neuerscheinungen und Nachauflagen heraus.

Von mir gibt es in der Reihe der "Illustrierten Reisehandbücher" zwei Titel.

Zur Verlags-Homepage: www.edition-temmen.de


Lambertus Verlag, Freiburg/Breisgau

Die Ursprünge des Verlages gehen auf 1897 zurück und stehen im Zusammenhang mit der Gründung des Deutschen Caritasverbandes (DCV). So wurde die Verbandszeitschrift im Selbstverlag herausgegeben, aber die Druckerei als Privatunternehmen geführt. Ab 1898 ist das später als "Caritasverlag" genannte Unternehmen nachgewiesen. Druckerei und Verlag kämpften anfangs über viele Jahre mit Zahlungsschwierigkeiten.

1903 eröffnete man eine Buchhandlung, die zunächst als Versand-, ab 1910 sogar als Vollbuchhandlung geführt wurde. Der Erste Weltkrieg führte zur Auflösung des Buchladens, und auch dem Verlag drohte die Auflösung. 1925 wurde der Verlag eine eigenständige GmbH, und der DCV behielt aber noch einen gewissen Einfluss auf die Verlagsentwicklung. Dienten die Publikationen anfangs den organisatorischen und sozialpolitischen Interessen des DCV, erschienen später Titel zu neuen Sozialgesetzen. Während der NS-Zeit verlagerte sich der Schwerpunkt der Veröffentlichung weg von der Sozialpolitik. 1941 musste die Zeitschrift "Caritas" ihr Erscheinen einstellen und mangels Papier kam die gesamte Verlagsarbeit bis 1943 weitgehend zum Erliegen.

Der Neustart 1946 begann mit der Wiederauflage alter Titel und der erneuten Herausgabe der Zeitschrift "Caritas". 1953 erhielt der Verlag seinen heutigen Namen als Ergebnis eines Mitarbeiterwettbewerbs. In den 1950er Jahren lag der Publikationsschwerpunkt in der pädagogischen Literatur aus christlicher Sicht. Auch eröffnete man erneut eine eigene Buchhandlung und Leihbücherei, gab 1968 diesen Bereich wieder auf, wobei auf beide Unternehmungen die bis heute bestehende Versandbuchhandlung "Freiburger Bücherdienst" anknüpft.

In den 1960er Jahren weitete sich das Spektrum an Fachliteratur weiter aus, insbesondere in den Bereichen der Sozialarbeit, der Sozialpädagogik und der Methodenlehre. Auch konfessionelle Grenzen wurden überschritten, und der Verlag erweiterte die Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk der EKD. Die Produktpalette wurde ständig vergrößert, und auch soziologische Studien verstärkt verlegt.

Heute steht das Programm des Lambertus-Verlages auf drei Säulen: Soziales, Recht und Caritas. Insbesondere im Bereich der sozialen Fachbücher zählt der Verlag zu den renommiertesten Verlagen Deutschlands. Seit 2007 übernimmt der Verlag auch den Vertrieb und die Auslieferung der Titel des Verlags des "Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge".

Von mir wurde im Lambertus-Verlag der Titel "Existenzgründung mit wenig Geld" herausgebracht, ein Ratgeber für die ersten Schritte der Klein-Selbstständigkeit, in dem ein Sonderkapitel auf die Selbstständigkeit bei gleichzeitigem ALG II-Bezug eingeht und manche gesetzgeberische Unsinnigkeiten beleuchtet.

Zur Verlags-Homepage: www.lambertus.de


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Mitteldeutscher Verlag, Halle/Saale

Der Verlag wurde bereits 1946 gegründet und seither sind mehr als 3.000 Titel von über 1.000 Autoren erschienen. Einst ein bedeutender Verlag für DDR-Gegenwartsliteratur, kam 1990 die Privatisierung durch Management-by-out.

Doch schon 1997 kam es zum Gesamtvollstreckungsverfahren, und die heutige neu gegründete Gesellschaft erwarb daraus den Namen und die Buchbestände des Verlages und verständigte sich mit den Autoren hinsichtlich der Rechteübertragungen. Seitdem ging es ständig bergauf.

Schon 2001 übernahm der Verlag Namen, Buchbestände und die damit verbundenen Rechte der Anhaltischen Verlagsgesellschaft Dessau. Heute erscheinen jährlich 80 oder mehr neue Titel. Damit zählt der Mitteldeutsche Verlag zu den größten ostdeutschen Verlagen mit einem breit gefächerten Programm. Standbeine sind Sach- und Fachbücher, die Belletristik, Kunst- und Fotobände sowie das Reise-Segment.

Im Bereich "Reise" finden sich Stadt- und Reiseführer, Rad- und Wanderführer, Regionalführer mit dem Schwerpunkt Burgen sowie die Reihe "Die 99 besonderen Orte einer Stadt/Region", wobei die Stadtführer-Reihe auf 2005 zurückgeht und sich seither gut etabliert hat.

2014 ging als Imprint des Mitteldeutschen Verlags der Morio Verlag in Heidelberg an den Start. 2016 blickte man auf 70 Jahre Verlagsgeschichte zurück. Über 700 Buchtitel sind derzeit lieferbar.

Mein erster Titel für den Mitteldeutschen Verlag wird ein Stadtführer für "Goslar" sein, der im Herbst 2016 erscheinen soll, ein zweiter Titel folgt 2017.

Zur Verlags-Homepage: www.mitteldeutscherverlag.de


Peter Meyer Verlag, Frankfurt/Main

1976 gründete Peter Meyer zunächst einen Buchversand, reiste dann 1978/79 neun Monate durch Südasien, worauf 1980 im eigenen "mandala Verlag" ein Reisebegleiter für Globetrotter über Indien, Nepal und Sri Lanka erschien.

Nach neuem Konzept erschienen dann 1991 die ersten neuen Peter Meyer-Reiseführer über Barcelona, Sardinien, Senegal-Gambia und Frankfurt. Diese kamen gut an und waren die Basis für weitere Veröffentlichungen in den Folgejahren.

1996 erschien das erste Buch der Ausflugsführer-Reihe "Rheinland-Pfalz mit Kindern". Gleichzeitig wurden vom Thomas-Schreiber-Verlag die Rechte an der Sprachführerreihe "walk & talk" übernommen und in "Abraxas" umbenannt, benannt nach dem klugen Raben der "Kleinen Hexe" von Otfried Preußler. 1998 erschienen in dieser Sprachführerreihe Titel für Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch.

2001 feierte der Peter Meyer Verlag sein 25jähriges Jubiläum. 41 Titel waren lieferbar und Peter Meyer wurde in den Vorstand des Hessischen Verleger- und Buchhändlerverbandes gewählt.

2003 waren dann 47 Titel lieferbar, alle nach dem Motto "Klasse statt Masse" hergestellt. Vor Ort recherchiert, gründlich lektoriert und mit auf den Text abgestimmten Karten versehen. Seit 2004 erfolgte die Auslieferung der Bücher des Verlags über Prolit.

2005 erhielt der Peter Meyer Verlag auf der Internationalen Tourismus Börse in Berlin den ITB Buch Award 2005 in der Kategorie "Individual Reiseführer". 2007 und 2008 belegten pmv Freizeitführer ….mit Kindern den 1. Platz des ITB Buch Awards in der Kategorie "Reisen mit Kindern".

2009 wurde die ökologische Ausrichtung von pmv verstärkt. Titel erschienen nicht nur mit umweltschonenden Recycling-, PEFC- oder FSC-Papier sondern auch mit einer Ausgleichszahlung für klimafreundliche Projekte. Erneut erhielt man den ITB Buch Award für den besten Führer "Reisen mit Kindern". Der Reiseführer "Italien-autofreie Urlaubsorte" erhielt zudem von der ENIT den Innovationspreis "Bester Reiseführer über Italien", 2010 das gleiche Buch noch den ITB Buch Award.

Ab 2011 wurde der pmv Verlag regionaler und veröffentlichte auch Titel über etliche Regionen außerhalb Hessens. 2014 erschien für das hr-Fernsehen das Buch "Die beliebtesten Wanderwege der Hessen".

2014 wurde das Grundstück, auf dem das Gartenhaus-Verlagsgebäude stand, veräußert, die Kündigung folgte erwartungsgemäß, und im Herbst zog der Verlag nach Frankfurt-Bockenheim in das Haus, wo auch das FRIZZ-Stadtmagazin seinen Sitz hat. Seit 2015 wurden aktuelle Freizeitführer auch als E-Book produziert.

Schwerpunkte des Verlags sind heute "Freizeitführer mit Kindern", andere Freizeit- und Wanderführer sowie "Peter Meyer Reiseführer". Daneben ergänzen die Sprachreiseführer "Abraxas" und die Sach- und Adressbücher rund ums Reisen "Connexions" das Angebot.

Ich habe im Peter Meyer Verlag das Buch "Weitwandern Hessen" veröffentlicht.

Zur Verlags-Homepage: www.petermeyerverlag.de


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Sutton Verlag, Erfurt

Der Verlag wurde 1997 gegründet und begann zunächst mit regionalgeschichtlichen Bild- und Textbänden von Städten und Regionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ein zweiter Schwerpunkt bildete die Verkehrs- und Technikgeschichte. Seit 2006 kamen historische Romane und Krimis hinzu, und ab 2015 inhaltlich sehr unterschiedliche regionale Ausflugsführer.

Rund 20 Mitarbeiter sorgen alljährlich für etwa 170 neue Titel. Lange Jahre gehörte der Verlag zur englischen Verlagsgruppe "The Histery Press", seit 2014 zum großen Verlagshaus "GeraNova Bruckmann" mit insgesamt acht Verlagen und zwei Joint-Venture-Unternehmen. Dazu gehören u. a. der Bruckmann Verlag mit Büchern, Kalendern, der Zeitschrift "Bergsteiger", GeraMond mit Zeitschriften zu Hobbys, Büchern sowie Kalender zu den Themen Automobil, Motorrad, Eisenbahn und Luftfahrt oder der J. Berg Verlag mit Themen aus Bayern und dem Alpenraum.

Eine Spezialität des Verlages ist, dass die meisten Bücher anfangs in sehr kleinen Auflagen verlegt werden, nämlich 1.500 bis 2.000 Exemplare, selten mehr. Da steigen größere Verlage nicht ein. Durch eine schlanke Struktur verdient man trotzdem Geld und kann Autoren kleine Honorare zahlen.

Im Rahmen der Ausflugsführer-Reihe erscheint hier 2016 der Ausflugsführer "Rund um Hannover", der Wanderungen und Radtouren beinhaltet und zu Sehenswürdigkeiten führt, die auch mit Pkw oder ÖPNV erreicht werden können.

Zur Verlags-Homepage: www.suttonverlag.de


Wartberg-Verlag, Gudensberg

Begonnen hat der 1984 gegründete Verlag aus Nordhessen mit historischen Bildbänden zu regionalen und stadtgeschichtlichen Themen. Heute sind über 2.000 Titel lieferbar.

Mit seinen erfolgreichen Reihen wie historische Städtebildbänden, Farbbildbänden, historischen Büchern zu Regionalthemen, aber auch aktuellen Freizeitführern war der Verlag früh etabliert.

Besonders erfolgreich war die Reihe "Wir vom Jahrgang…Aufgewachsen in…", die nicht nur Deutschland sondern auch Frankreich, die Niederlande und Österreich erobert hat. Von den Jahrgangs-Bildbänden für alle Jahrgänge von 1921 bis 1998 "Wir vom Jahrgang… Kindheit und Jugend" wurden mittlerweile über 3 Millionen Exemplare verkauft.

Selbst habe ich im Wartberg-Verlag ein geschichtliches Buch über Hannover, einen Freizeit-Bildband und einen Freizeitführer veröffentlicht.

Zur Verlags-Homepage: www.wartberg-verlag.de


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